Das Po-Buch

Ein Museum der imaginären Hinterbacken
Herausgegeben von Michael Faber und einer Einführung von Ingrid Mössinger

Mit 40 farbigen Abbildungen
von Cranach bis de Kooning

Leinenband im Schmuckschuber mit zwei signierten Original-Radierungen von Madeleine Heublein
96 Seiten im Format 23 x 26 cm
160,00 EUR [D], 164,50 EUR [A]

Erscheint im Oktober 2021

Einmalig limitierter Subskriptionsdruck von maximal 300 nummerierten Exemplaren. Die Anzahl der gedruckten Exemplare richtet sich nach den bis zum 24. Oktober 2021 eingegangenen Bestellungen Alle Subskribenten werden im Anhang erwähnt.


Der Verlag, der Anfang unseres Jahrhunderts diese Reihe der Liebhaberdrucke ins Leben gerufen hatte, wollte immer wieder auch auf Entdeckungstour gehen und dem Sammler mal seltsam Randläufiges, mal verrückt Verspieltes und wiederum andermal etwas splendid Typografisches oder grafisch Außergewöhnliches liefern. Diesmal ist es der kunstgeschichtliche Blick von hinten auf das rundeste und schönste Körperteil mit einem Zwinkern gesehen und hervorragend kommentiert von Ingrid Mössinger.


In dem 1986 in Frankreich erstveröffentlichten Roman Der Pelz meiner Tante Rachel (dt. 1997, 2. Aufl. 2019 bei Faber & Faber) des in Paris geborenen jüdisch-amerikanischen Autors Raymond Federman finden wir folgende Zeilen, die den Herausgeber inspiriert haben zu dieser Sammlung: »Wenn man an die Millionen und aber Millionen von Menschen denkt, die vor der Mona Lisa von da Vinci geträumt haben, so kann man sich ihr Lächeln vorstellen, wenn Leonardo ihren Po und nicht ihr Gesicht gemalt hätte. Seit jeher hat der Po die Künstler fasziniert, und in ihren Versuchen, die Freuden dieser sich immerwährend verändernden Form zu erfassen, haben sie uns eine erstaunliche Sammlung von Ärschen hinterlassen.«